Yvette zeigte ihre Fotze in der Sauna

Walter F. ist ein typischer Opfer weiblicher Gewalt: Drei Jahre lang litt er unter dem Sexentzug den seine sadistische Ex ihm aufgezwungen hatte. Schließlich erwischte er seine damalige Gattin bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs mit einem seiner Freunde. Walter berichtet hier über sein Martyrium: Kennengelernt hatte ich meine Ex über eine Datingseite. Wir wohnten beide in der gleichen Stadt und nach ersten Verabredungen und dem ersten Sex zogen wir schnell zusammen. Meine Ex – Yvette ist ihr Name – war echt “nett im Bett”. Wir haben es überall getrieben. Im Bad, im Auto, in der Küche und sogar im Treppenhaus des Mietshauses in dem ich damals noch wohnte bevor wir zusammen eine Wohnung mieteten. Das mit der gemeinsamen Wohnung war der erste Fehler. Damals rasierte sie noch täglich ihre Fotze und ich durfte diese eigentlich wann ich wollte sehen, anfassen oder auch meinen Schniedel dort reinschieben. Damals hat sie meinen Penis auch noch regelmäßig in den Mund genommen. Mit unserer Hochzeit änderte sich alles. Es gab von da an weniger Sex. “Sex hat in der Ehe nix verloren.” und “Ich habe heute einfach keine Lust auf Nix.” waren Standardantworten von Yvette wenn ich mal vögeln wollte. Ich war – als sie mit ihrem Sexentzug anfing – 24, sie war 22. Eigentlich sollte in diesem Lebensabschnitt zweiter liebender Menschen das Feuer der körperlichen Lust noch heiss brennen. Aber der Ehering ist wohl das finale Instrument um den Ofen der Liebe für immer auszulöschen. Vor drei Wochen hatte meine Ex dann ihren 23. Geburtstag. Ein paar Freunde hatten wir eingeladen. Helge, ein Freund von mir, übernachtete auf unserer Schlafcouch im Wohnzimmer. Morgens wurde ich schließlich wach, weil ich von einem Geräusch geweckt wurde. Meine Frau lag mit gespreizten Beinen neben mir. Helge kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln und fickte sie mit seinem ziemlich großen Schwanz durch. “Guten Morgen.” begrüßte Helge mich als er sah daß ich wach war. Meine Frau drehte ihren Kopf zur Seite und sah mir ins Gesicht. “Helge hat einen ziemlich großen Penis und ich wollte nicht, daß Du unter seiner Short diese gewaltige Morgenlatte siehst. Da hab ich ihm erlaubt diese beim Verkehr in meinem Fickloch ein wenig abzubauen. Ist das OK, Liebling?” Ich fragte sie, wo denn mein Kaffee sei. Sonst kriege ich jeden Morgen schwarzen Kaffee ans Bett gebracht. “Oh, mach dir schnell selbst einen.” Das war zuviel. Ich schrie sie an, während Helge weiter ihre Fotze fickte, daß ich auch eine Morgenlatte hätte die abgebaut werden musste. Sie öffnete ihren Mund. Ich kniete mich im Bett vor ihrem Kopf und schob meinen steifen Penis in ihren Mund. Ich fickte sie in ihr Maul während Helge weiter seinen Schwanz in ihr Hauptfickloch stieß. Helge und ich kamen gleichzeitig. Helge spritzte seinen Samen auf ihren Venushügel und ich entlud mich in ihren Mund. Helges Samenflüssigkeit lief den Schenkel meiner Frau runter: Auf meine Schalke04-Bettwäsche. DAS WAR ZUVIEL. Ich schrie beide an und warf meinen ehemaligen besten Freund und meine treulose Ehenutte aus der Wohnung nackt. Dann machte ich mir einen Kaffee. Helge und Yvette wohnen nun zusammen. Ich genieße nun die ersten Monate des Trennungsjahres. Ich bin sicher: Auch Helge wird früher oder später den Satz “Ich habe heute einfach keine Lust auf Nix.” zu hören kriegen. Ich bin froh, daß ich Yvette los bin. Die Nacktbilder, die ich von der Fotze gemacht habe als sie sich noch für mich nackig machte, habe ich auf einer Sexseite veröffentlicht. Und einige Bilder gibt´s nun hier zu sehen. Wir bedanken uns bei Walter für die Schilderung seines Leidensweges und die Bereitstellung der ehemals privaten Fotzenbilder seiner Ex.

< In der Sauna spreizte Yvette ihre geilen Fickstelzen und zeigte ihre rasierte Möse >

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