Von der EX reingelegt und in den Tod getrieben

Frauen sind ja von Natur aus gemeiner und hinterhältiger als die männliche Spezies: Aber was Klaudia aus Bayern mit ihrem Exmann Hubert anstellte ist schon extrem. Hier Huberts Bericht , der Mahnung und Warnung für alle aufrichtigen, unterdrückten, Männer sein soll die sich im Rosenkrieg – oder im Zustand davor – befinden: Klaudia war jünger als ich. Ich lernte das geile Luder auf einer Sexanbahnungsseite kennen. 2003 war das. Zum damaligen Zeitpunkt war sie schwer spermasüchtig und sie benötigte eine Spermatherapie. Ich ermöglichte ihr diese und heilte sie – vielleicht ein wenig zu gründlich – von ihrer Spermasucht. Seit 2006 lehnte die Schlampe alles was mit Sex zu tn hatte ab. Ich durfte sie nicht mehr lecken, sie wollte mir keinen mehr blasen. Und Geschlechtsverkehr gab´s selbstverständlich auch keinen mehr. Ich halte Sex in einer Beziehung für wichtig. Leider sah die Fotze das anders. So suchte ich die Liebe und Zärtlichkeit, die ich im Ehebett nicht mehr bekam, auf gewissen Seiten im Internet: Ich schaute mir hin und wieder Amateurpornos oder auch normale Sexseiten an. Klaudia – in ihrem Kontrollwahn – bemerkte dies natürlich. Sie hatte die Spysoftware “Orvell Monitoring” auf meinem PC installiert. Seit sie die Videos, die ich mir auf hobby.schwarzerkaffee.com, angesehen hatte, kannte, wurde es noch schlimmer. Sie loggte sich in meinen Account ein und las all meine Nachrichten, die ich an die Userin Sex-mit-Natalie und an die Userin extremsusi191 gesendet hatte. Der Ehefrauenterror wurde immer schlimmer. Jetzt weiß ich: Nebenbei bereitete sie eine Falle vor! Ich bekam eine Nachricht auf einem anderen Amateurportal: Eine Saskia wollte sich mit mir verabreden. Jetzt weiß ich: Dies war eine üble Sexfalle. Ich machte mit Saskia, die in der Nähe wohnte, ein Date klar. An meinem Geburtstag, meine Frau wollte an diesem Tag mit Freundinnen auf Shoppingtour gehen, sollte das Date in meinem Haus stattfinden. Die Luft war ja rein. Dachte ich zumindest. Meine Frau verließ gegen 12:00 Uhr die Wohnung. Ich schaltete meinen PC an und machte mich mit den Tittenbildern von Saskia geil. Mein Schwanz sollte einsatzbereit sein, sobald Saskia käme. Unser Date war für 13:00 Uhr geplant. Um 12:55 Uhr stand Saskia vor der Haustüre. Ich ließ sie rein und wir gingen in mein Arbeitszimmer, das sich im Keller befindet. Auf dem Bildschirm meines Rechners war Saskias Bild zu sehen. Sie fing sofort an meinen Schwanz zu blasen. Ich hoffte, ich würde auch ihr Gesicht besamen dürfen. Wir wurden beide geil. Der Blowjob machte ihr offensichtlich genausoviel Freude wie mir. “Los, zieh Dich aus. Ich will Dich auch oral verwöhnen!” sagte ich nach einer Weile zu ihr. “Das höre ich gerne.” sagte Saskia. Sie zog ihren Slip aus. Ihre Strapse behielt sie an. Ich war schockiert: Sie hatte zwar geile Titten, aber keine Fotze. Ein harter Pimmel sprang mir entgegen. ) “Naja: Besser kein perfekter Sex als gar kein Sex!” dachte ich mir und fing an den Schwanz der Transe zu lutschen. “Du darfst mich auch gerne ficken!” sagte Saskia. Ich hatte mächtig Druck – der jahrelange Sexentzug hatte mich wirklich tief sinken lassen – auf meinem Gemächt und fing an die Transe in den Arsch zu ficken. Da schnappte die Transenfalle meiner Noch-Ehefrau zu: Die Türe zum Hobbyraum sprang auf und alle meine Freunde, Arbeitskollegen und Familienangehörige strömten in den Raum. “Alles Gute zum Geburtstag.” sangen sie, angeführ von meiner Frau! Ich zog meinen steifen Penis aus den Arsch der Transe. Meine Frau schrie sofort: “Seht her! Dieser perverse Sexzwerg! Darum lasse ich den Kerl nicht mehr an meine Fotze!” Meine Eltern, meine Geschwister, meine Arbeitskollegen – sie hatten sich, ermutigt durch meine Nochgattin  ihren freien Tag genommen um mich zu überraschen – sie alle wandten sich von mir ab und verließen mit mitleidigen Blicken in meine Richtung den Keller und das Haus. Die Transenfalle meiner Nochgattin hatte zugeschlagen! Die Schlampe hat außerdem alles was im Keller passierte fotografiert. Sie hatte eine Kamera im Lampenschirm installiert. Der Scheidungskrieg mit meiner baldigen Ex ist nun im vollen Gange. Ich habe keine Freunde mehr, meine Familie spricht kein Wort mehr mit mir – wiel ich die arme Klaudia so gedemütigt habe – und meinen Job bin ich los. Ich bin ein nervliches Wrack und arbeitslos: Am Ende werde ich wohl auch das Haus verlieren. Wegen einer von langer Hand geplanten Kabale, die dieses intrigante Miststück von baldiger Exfrau eingefädelt hat. Die Transe war eine Hure. Meine Frau hat ihm/ihr 10 Euro für den Fick mit mir bezahlt. Mein Bericht soll Warnung sein: Hütet Euch vor Euren Gemahlinnen. Wir bedanken uns bei Hubert für diesen Bericht, der all unsere Befürchtungen über die Boshaftigkeit der Frauen bestätigt hat. Wie gemein muss frau sein, um einen armen, auf Sexkontaktseiten nach Liebe suchenden, Mann in so eine Falle zu locken? Die Fotos die wir hier verlinken, sind die Bilder die Huberts Ex heimlich gemacht hat um sie auf einem Sexportal zu publizieren. Sie sind Mahnung und Warnung zugleich. Hubert hat den Schmerz, den seine Ex ihm zufügte nicht mehr verkraftet. Der ehemals lebenslustige Mann setzte seinem zerstörten Leben ein Ende. Er hat sich zu Tode gesoffen. Seine Bericht erreichte uns kurz vor seinem Ableben. Wir sehen seinen Bericht als mahnendes Testament. Seine Witwe wohnt inzwischen mit einem neuen Mann (Quasi ein neues Opfer für die Stalkerin!) in Huberts ehemaligen Haus ind lässt sich rund im die Uhr ficken und mit Sperma vollspritzen!

< Von der Transe im Auftrag der Frau reingelegt >

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