Ehekrise zu Weihnachten

Nach den drei Tagen im Dezember, die von einigen ZynikerInnen als “Fest der Liebe” gefeiert werden, erreiche uns eine traurige Email von Sascha, 32, Industriekaufmann und (noch!) verheiratet: Verena und ich hatten uns auf unser 7 gemeinsames Eheweihnachten gefreut. Das “verflixte 7 Jahr” lag fast hinter uns und wir hatten uns einiges für die Feiertage vorgenommen: Da unsere Tochter und unser Sohn ab dem 1. Weihnachtstag bis zu Silvester bei Oma und Opa sein sollten, freuten wir uns auf eine geile Weihnachtszeit. Eine kleine Ehekrise lag hinter uns, nachdem meine Frau in den Favoriten auf meinem PC einige pornografische Webseiten gefunden hatte: My Dirty Hobby, GV-Anbahnung und diese Porn-TGP habe ich seitdem aber nie mehr besucht. Was sollte ich damals auch machen? Wenn meine Frau nie Lust auf Sex hatte, habe ich mir halt erotische Seiten im Web angesehen. Die Feiertage dieses Jahr hatten wir für uns geplant. Meine Eltern würden unseren Sohn und unsere Tochter am 25. Dezember abholen – und wir – mein Weib und ich – würden eine geile Zeit bis Silvester haben. Ficken, lecken, blasen und morgens mal ausschlafen. Für Heiligabend hatten wir, als Überraschung für die Kinder, einen Weihnachtsmann engagiert. Die Arbeitsagentur vermittelt immer zu Weihnachten arbeitslose Weihnachtsmänner, für ein paar Euro pro Stunde, in Familien. Einen solchen Hartz4-Weihnachtsmann hatten wir nun engagiert. Damit nahm das Unglück seinen Lauf. Wir wollten für unseren Account auf Facebook ein paar nette Weihnachtsfotos machen und hatten unsere Kamera im Wohnzimmer – in dem die Bescherung stattfinden sollte – aufgestellt. Ich sollte die Kinder ablenken, während meine Frau mit dem Weihnachtsmann die Bescherung proben wollte. Am Heiligabend sollte ja alles glatt gehen. So ging ich mit den beiden Kindern zum Spielplatz und ließ sie dort – der Spielplatz ist vor dem Haus und die beiden sind ja keine Kindergartenkinder mehr – spielen während ich zurück ins Haus ging. Ich wollte ja die Probe für den Weihnachtsabend nicht verpassen. Ich kam gerade rechtzeitig und löste die Kamera  in dem Moment aus, als meine Frau und der Weihnachtsmann ihre Probe anfingen. Der Weihnachsmann fragte meine Frau, ob sie artig war. Meine Frau sagte, daß sie meinen Schwanz nicht oft genug gelutscht hätte. Der Weihnachtsmann antwortete, daß er ihr dann mal kurz den Popo versohlen müsste. Daraufhin legte meine Frau sich über die Beine des Weihnachtsmanns. Er klappste – viel zu leicht in meinen Augen – auf ihren Popo. Sie sagte, dass sie Besserung gelobt. Um ihre Ehrlichkeit in dieser Frage zu demonstrieren, fing sie gleich an dem Weihnachtsmann den Penis aus der Hose zu holen. Sie lutschte das weihnachtliche Glied. Ich war im ersten Moment optimistisch: Es würde wieder geilen Sex in der Ehe geben! Meine Frau zog sich nun aus und ich bewunderte ihren traumhaften Körper. Schöne Brüste und eine akurat rasierte Fotze. Der Weihnachtsmann liebkoste meine Frau. Er leckte ihre Muschi. Er züngelte ihre Nippel. Dann schob er seinen Schwanz in das Fickloch meine Frau. Er fickte sie von vorne und von hinten in ihre Möse. Dann wollte meine Gattin reiten. Und auch diesen Wunsch gewährte der Weihnachtsmann ihr. Ich rief ein “Prima!” in Richtung meiner Frau. Sie nickte. “Hast du alles im Kasten?” fragte sie. Ich antwortete, dass ich alles fotografiert hätte. Der Weihnachtsmann flüsterte ein freundliches “Schnauze, Schlampe! Jetzt lutsch meinen Schwanz und schluck meinen Samen!” zu meiner Frau. Sie folgte und lutschte den Penis des Weihnachtsmanns. Er endlud sein Sperma in den Mund und auf den Körper meiner Frau. Der Weihnachtsmann und meine Frau zogen sich wieder an. Die Probe für Heiligabend war gut gelaufen. Ich zeigte dem Weihnachtsmann und meiner Gattin die Bilder. Beide waren begeistert. Es war inzwischen 17:00 Uhr. Die Bescherung konnte beginnen! Ich holte die Kinder. Als ich zurückkam, waren meine Frau und der Weihnachtsmann im Schlafzimmer. Die Türe war verschlossen und ich hörte meine Frau stöhnen. Offenbar bekam meine Frau erneut die Rute verabreicht. Geschah ihr ganz recht. Wir warteten 10 Minuten. Die Schlafzimmertüre öffnete sich und meine Frau und der Weihnachtsmann kamen aus dem Schlafzimmer. Die Bescherung konnte beginnen. Alles lief perfekt und wir verbrachten einen schönen Weihnachtsabend mit unserem Weihnachtsmann. Um 22.00 Uhr gingen die Kinder zu Bett. Der Weihnachtsmann sprach zu meiner Frau: “Und auch der Weihnachtsmann muss gehen. Aber seine Rute ist noch voller Scheidensekret!” Meine Frau holte den Penis des Weihnachtsmanns aus der Hose und lutschte ihn schön sauber. Dann zog sich der Weihnachtsmann an. Ich brachte ihn bis zur Türe und bekam einen Schock: Der Weihnachtsmann stieg in ein AUTO. Kein Schlitten! Keine Rentiere! Ein AUTO! Er zog seinen Bart aus. Es war also ein FALSCHER BART! Der Weihnachtsmann war gar kein richtiger Weihnachtsmann. Ich war total  schockiert! Ich lief ins Haus und erzähle es meiner Frau. “Du hast also mit einem falschen Weihnachtsmann gevögelt! Wir müssen die Polizei rufen” sagte ich ihr. Sie schüttelte den Kopf: “Schwanz ist Schwanz! Und Weihnachten ist das Fest der Liebe.” sagte sie. Ich warf sie sofort aus der Wohnung. Meine Frau hatte mich an Weihnachten betrogen. Schönes Fest der Liebe. Ich war noch am 1. Weihnachtsfeiertag bei einem Anwalt, der auf Weihnachtsscheidungen spezialisiert ist. Im Web suche ich mir jetzt eine neue Frau die nicht so dumm ist um auf einem falschen Weihnachtsman reinzufallen! Wir danken Sascha für den Bericht und die Fotos, die der betrogene Mann während der Bescherungsvorbereitung machen durfte.

< Vom Weihnachtsmann gefickt und besamt >


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