EHEc

Viktor erinnert sich  bei der Berichteerstattung über EHEC zur Zeit immer an seine Ex. Weil seine EHE total Kaputt ist. OK, EHEK müsste das dann heißen, aber Viktor ist kein Freund der deutschen Rechtschreibung, so lassen wir mal dieses EHEC durchgehen. Der sympathische Russe, der seit 10 Jahren in Deutschland herrscht und die deutsche Sprache schon sehr gut beherrscht, lernte seine Exfreundin Ellen vor mehreren Jahren über eine Datingseite im WWW kennen. Der Russe, der in Bochum wohnte, besuchte damals eine Erotikkontaktseite und war begeistert. Da im riesigen Ballungsgebiet des Ruhrpotts (Mit Städten wie Duisburg, Essen, Mülheim, Dortmund, Gelsenkirchen und das nahe Düsseldorf!) ja mit Sicherheit eine paarungswillige Frau (Die gut zu vögeln ist!). So lernte er Ellen kennen. Ellen hat einige recht freizügige Fotos auf ihrer Profilseite hinterlegt. Viktor kaufte also nicht die Katze im Sack, sondern er wusste daß er eine aufgeschlossene, moderne und naturgeile Blondinge kennenlernen würde – mit Interesse an Kunst und Männern. Ellen hatte dicke Titten und eine rasierte Muschi – und auf den Fotos war das auch prima zu sehen. Mit dem “Aufgeschlossen” war es leider vorbei, nachdem die Täterin ihr Opfer mit dem Ehering (vermeintlich) in ihrer Gewalt hatte. Viktor teilte uns seinen Leidensbericht per Email mit: Ich war damals 29 Jahre alt geworden und hatte schon seit einem Jahr keine feste Freundin mehr. Der Sex fehlte mir. Ich wollte meinen Penis in den dafür vorgesehenen Ort schieben. Aber auch Dinge wie gemeinsame Abende vor dem Fernseher fehlten mir. Und ich wollte nicht mehr alleine in meinem Bett wach werden und nicht mehr alleine frühstücken. Die ganzen Dinge, die einem Single halt fehlen. Ich fand damals eine Kontaktseite auf der sich Männer gratis registrieren konnten um einsame Frauen, Freizeitnutten oder sonstige fickwillige Damen kennenzulernen. Über die PLZ-Suche fand ich so Ellen. Sie hatte sich auf einer am Kontaktmarkt angeschlossenen Sexanbahnungsseite angemeldet und einige freizügige Fotos von sich in ihrem Profil veröffentlicht. Ich schrieb sie an – und sie schrieb zurück. Schnell hatten wir ein erstes Date und den ersten gemeinsamen Sex. Dann ging alles ganz schnell. Sie zog in meine Wohnung, der erste gemeinsame Urlaub fand statt. Wir verdienten mit unserer Lieblingsbeschäftigung – freizügiger Sex halt – ein paar Euro hinzu: Als Taschengeld sozusagen. Auf Portalen wie MDH und PrivateAmateure veröffentlichten wir unsere Sexbilder. Ich filmte Ellen bei der Masturbation und wir ließen uns beim Sex filme. Unsere Analsexvideos liefen prima auf diesen Amateurseiten wie MDH und PrivateAmateure. So ging es zwei Jahre lang gut. Wir hatten durch unser Nebengewerbe einen guten Verdienst, trotz Ellens Arbeitslosigkeit, welche durch die Wirtschaftskrise bedingt war. So heirateten wir, nachdem Ellen mir einen Antrag gemacht hatte. Ab da, ging es bergab mit der Beziehung! Ellen verweigerte sich bereits in der Hochzeitsnacht beim Sex! Weil sowas in der Ehe angeblich unmodern sei. Es hab nur noch Streit und Zoff. Es gab keinen Sex mehr. Sie zog sich nicht mal mehr vor mir aus. Und das, wo sie damals solche Bilder mit mir gemacht hat. Ich erwischte sie bei der Lektüre von Sexgeschichten. Dann redete sie sich raus mit Sätzen wie “Da kriege ich die Romantik, die mir in der Ehe fehlt.” und ähnlicher Schmarn. Ich zog die Notbremse. Als sie bei ihrer Mutter war, ließ ich das Schloss der Wohnungstüre auswechseln. Ich reichte bei meinem Anwalt die Scheidungspapiere ein. Finanzieren tue ich den ganzen Scheidungskrieg über Werbebanner auf einer privaten Sexseite (auf der Ellens Mösenbilder zu sehen sind!). Ich hoffe nun über das WWW eine neue Frau kennenzulernen, die nicht so zickig und kaputt ist wie meine Noch-Frau. Ich bin aber froh, daß ich aus dieser EHECrise raus bin. Lieber alleine und glücklich, als bei Ellen und unglücklich! Wir sind Viktor für die Schilderung seines Leidensweges zu Dank verpflichtet und sind demütig dankbar für die Bereitstellung der Fotos, die er damals beim ersten gemeinsamen Urlaub im Badebereich des Hotels angefertigt hat (Ellen schiebt sich dort einen Vibrator in ihre rasierte Muschi!). Schöne Erinnerungen an eine schöne Zeit für Viktor. Schade, daß die schönen Zeiten nun vorbei sind. Wir sind sicher: Bald wird eine normale Frau sein erkaltetes Russenherz erwärmen.

< Ellen masturbiert im Badebereich des Hotels >

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>