Die Schlampen-Ex

Stefan S. war sechs Jahre lang mit seiner Ex verheiratet. Jetzt ist sie weg. Und er ist froh, das Miststück nicht mehr sehen zu müssen. Lauschen wir Stefans Bericht: Zwei Jahre lang waren wir bereits vor unserer Eheschließung zusammen. Unser Sexleben war klasse. Täglich gab es geilen Sex. Im fünften Jahr unserer Ehe – seit der Geburt unseres Sohnes im Jahre 2004 lag unser Sexleben quasi brach, da meine Ex mich aus dem ehelichen Bett verbannt hatte um permanent stillen zu können – kam meine Frau eines Abends zu mir auf´s Sofa. “Wir sollten unser Sexleben reanimiere.” sagte sie. Sie hatte ihr Notebook dabei und stellte es auf den Wohnzimmertisch. Sie zeigte mir mehrere Erotikseiten. Amateursexseiten. “Ich hätte mal wieder Lust auf dich – und das ganze filmen zu lassen.” Ich war verblufft. Soviel Freizügigkeit hätte ich Sabine gar nicht zugetraut. Wir hatten an diesem Abend den ersten Sex seit Jahren und ich war zuversichtlich, daß es mit unserer Ehe wieder aufwärts gehen würde. Am nächsten Tag empfing mich meine Frau liebevoller als sonst, als ich von der Arbeit nach hause kam. Beim Abendessen teilte sie mir mit, daß unser Sohn am Samstag bei ihren Eltern schlafen würde, weil dann ein Kameramann käme. Sie hatte sich über eine Amateursexseite einen Filmer organisiert. An diesem Abend hatten wir endlich mal wieder richtigen Sex und ich verdrängte mein “schlechtes Gefühl” was den Sex am kommenden Samstag vor der Kamera anging. Die nächsten Tage waren schön. Endlich wieder Sex in der Ehe. Am Samstag fuhr ich meinen Sohn, Mike, zu meinen Schwiegereltern. Als ich wieder nach Hause kam, war meine Gattin gerade im Bad. Sie rasierte endlich mal wieder ihre Muschi. Wir nahmen gemeinsam ein Bad und tranken Sekt. Dann zogen wir uns an. Eine Stunde später läutete es an der Türe. Ein junges Paar stand vor der Türe. “Guten Tag. Ihre Frau hatte uns bestellt. Wir machen die Fotos für Sie und die Amateurseite.” Ich war ein wenig überrascht. Ich ging bisher davon aus, daß die Bilder die gemacht werden würden nur für uns bestimmt waren. Ich sagte aber nichts und ließ das Paar ins Haus. Ich führte das Paar ins Schlafzimmer, in dem meine Gattin bereits wartete. Sie trug nur ihren kürzesten Minirock und einen schwarzen Slip. Den Minirock hatte diesen aber nach oben geschoben und den Slip zur seite geschoben. Ihre rasierte Pflaume war prima zu sehen. Der Mann holte seine Videokamera raus und fing gleich an zu filmen, die Frau machte mit einer Kamera Fotos. Ich leckte meine Frau erstmal die Pussy und sie lutschte meinen Penis hart. Dann fickten wir – und alles wurde gefilmt. Nach gut einer Stunde war unser Liebesspiel beendet. Das Paar verabschiedete sich, zeigte uns zuvor auf einem mitgebrachten Notebook die Fotos und Videos. Meine Frau und mich beim Ficken zu sehen, war ein ganz neues Gefühl für mich. Einige Tage später rief dann der Kameramann, der für das Portal die Filme dreht, an und sagte uns, daß die Fickvideos und Fotos nun auf der Amateurseite online wären. Meine Frau und ich schauten uns nochmals unsere Videos an. In der nächsten Woche war meine Frau verändert. Sie war wieder abweisend zu mir und stellte sich, als ich sie begehrte, quer. Zwei Wochen ging das so, dann teilte sie mir mit, daß sich über “unser” Profil auf der Amateurseite jemand bei ihr gemeldet hätte, mit dem sie seit einigen Tagen fickt. Sie sagte mir, daß sie zu ihrer “Amateurbekanntschaft” ziehen würde. Jetzt wohne ich zusammen mit meinem Sohn in unserem Haus. Meine Frau ist ausgezogen und wohnt bei ihrer “Amateurbekanntschaft”. Sie drehen inzwischen ihre eigenen Pornos, ich habe diese zufälligerweise auf einer anderen Amateurplattform gesehen. Ich sehe nun der Scheidung im nächsten Jahr mit Freude entgegen. Vor einigen Tagen habe ich auf einem Singleportal eine Frau kennengelernt und ich sehe einer Zukunft mit ihr mit Freude entgegen. Denn “Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben!”. Wir danken Stefan für seinen Bericht und werden ihn in unsere allabendlichen Gebete mit einschließen.

< Die Fotos vom privaten Pornodreh mit Stefans Ex! >

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