Ehekrise zu Weihnachten

Nach den drei Tagen im Dezember, die von einigen ZynikerInnen als “Fest der Liebe” gefeiert werden, erreiche uns eine traurige Email von Sascha, 32, Industriekaufmann und (noch!) verheiratet: Verena und ich hatten uns auf unser 7 gemeinsames Eheweihnachten gefreut. Das “verflixte 7 Jahr” lag fast hinter uns und wir hatten uns einiges für die Feiertage vorgenommen: Da unsere Tochter und unser Sohn ab dem 1. Weihnachtstag bis zu Silvester bei Oma und Opa sein sollten, freuten wir uns auf eine geile Weihnachtszeit. Eine kleine Ehekrise lag hinter uns, nachdem meine Frau in den Favoriten auf meinem PC einige pornografische Webseiten gefunden hatte: My Dirty Hobby, GV-Anbahnung und diese Porn-TGP habe ich seitdem aber nie mehr besucht. Was sollte ich damals auch machen? Wenn meine Frau nie Lust auf Sex hatte, habe ich mir halt erotische Seiten im Web angesehen. Die Feiertage dieses Jahr hatten wir für uns geplant. Meine Eltern würden unseren Sohn und unsere Tochter am 25. Dezember abholen – und wir – mein Weib und ich – würden eine geile Zeit bis Silvester haben. Ficken, lecken, blasen und morgens mal ausschlafen. Für Heiligabend hatten wir, als Überraschung für die Kinder, einen Weihnachtsmann engagiert. Die Arbeitsagentur vermittelt immer zu Weihnachten arbeitslose Weihnachtsmänner, für ein paar Euro pro Stunde, in Familien. Einen solchen Hartz4-Weihnachtsmann hatten wir nun engagiert. Damit nahm das Unglück seinen Lauf. Wir wollten für unseren Account auf Facebook ein paar nette Weihnachtsfotos machen und hatten unsere Kamera im Wohnzimmer – in dem die Bescherung stattfinden sollte – aufgestellt. Ich sollte die Kinder ablenken, während meine Frau mit dem Weihnachtsmann die Bescherung proben wollte. Am Heiligabend sollte ja alles glatt gehen. So ging ich mit den beiden Kindern zum Spielplatz und ließ sie dort – der Spielplatz ist vor dem Haus und die beiden sind ja keine Kindergartenkinder mehr – spielen während ich zurück ins Haus ging. Ich wollte ja die Probe für den Weihnachtsabend nicht verpassen. Ich kam gerade rechtzeitig und löste die Kamera  in dem Moment aus, als meine Frau und der Weihnachtsmann ihre Probe anfingen. Der Weihnachsmann fragte meine Frau, ob sie artig war. Meine Frau sagte, daß sie meinen Schwanz nicht oft genug gelutscht hätte. Der Weihnachtsmann antwortete, daß er ihr dann mal kurz den Popo versohlen müsste. Daraufhin legte meine Frau sich über die Beine des Weihnachtsmanns. Er klappste – viel zu leicht in meinen Augen – auf ihren Popo. Sie sagte, dass sie Besserung gelobt. Um ihre Ehrlichkeit in dieser Frage zu demonstrieren, fing sie gleich an dem Weihnachtsmann den Penis aus der Hose zu holen. Sie lutschte das weihnachtliche Glied. Ich war im ersten Moment optimistisch: Es würde wieder geilen Sex in der Ehe geben! Meine Frau zog sich nun aus und ich bewunderte ihren traumhaften Körper. Schöne Brüste und eine akurat rasierte Fotze. Der Weihnachtsmann liebkoste meine Frau. Er leckte ihre Muschi. Er züngelte ihre Nippel. Dann schob er seinen Schwanz in das Fickloch meine Frau. Er fickte sie von vorne und von hinten in ihre Möse. Dann wollte meine Gattin reiten. Und auch diesen Wunsch gewährte der Weihnachtsmann ihr. Ich rief ein “Prima!” in Richtung meiner Frau. Sie nickte. “Hast du alles im Kasten?” fragte sie. Ich antwortete, dass ich alles fotografiert hätte. Der Weihnachtsmann flüsterte ein freundliches “Schnauze, Schlampe! Jetzt lutsch meinen Schwanz und schluck meinen Samen!” zu meiner Frau. Sie folgte und lutschte den Penis des Weihnachtsmanns. Er endlud sein Sperma in den Mund und auf den Körper meiner Frau. Der Weihnachtsmann und meine Frau zogen sich wieder an. Die Probe für Heiligabend war gut gelaufen. Ich zeigte dem Weihnachtsmann und meiner Gattin die Bilder. Beide waren begeistert. Es war inzwischen 17:00 Uhr. Die Bescherung konnte beginnen! Ich holte die Kinder. Als ich zurückkam, waren meine Frau und der Weihnachtsmann im Schlafzimmer. Die Türe war verschlossen und ich hörte meine Frau stöhnen. Offenbar bekam meine Frau erneut die Rute verabreicht. Geschah ihr ganz recht. Wir warteten 10 Minuten. Die Schlafzimmertüre öffnete sich und meine Frau und der Weihnachtsmann kamen aus dem Schlafzimmer. Die Bescherung konnte beginnen. Alles lief perfekt und wir verbrachten einen schönen Weihnachtsabend mit unserem Weihnachtsmann. Um 22.00 Uhr gingen die Kinder zu Bett. Der Weihnachtsmann sprach zu meiner Frau: “Und auch der Weihnachtsmann muss gehen. Aber seine Rute ist noch voller Scheidensekret!” Meine Frau holte den Penis des Weihnachtsmanns aus der Hose und lutschte ihn schön sauber. Dann zog sich der Weihnachtsmann an. Ich brachte ihn bis zur Türe und bekam einen Schock: Der Weihnachtsmann stieg in ein AUTO. Kein Schlitten! Keine Rentiere! Ein AUTO! Er zog seinen Bart aus. Es war also ein FALSCHER BART! Der Weihnachtsmann war gar kein richtiger Weihnachtsmann. Ich war total  schockiert! Ich lief ins Haus und erzähle es meiner Frau. “Du hast also mit einem falschen Weihnachtsmann gevögelt! Wir müssen die Polizei rufen” sagte ich ihr. Sie schüttelte den Kopf: “Schwanz ist Schwanz! Und Weihnachten ist das Fest der Liebe.” sagte sie. Ich warf sie sofort aus der Wohnung. Meine Frau hatte mich an Weihnachten betrogen. Schönes Fest der Liebe. Ich war noch am 1. Weihnachtsfeiertag bei einem Anwalt, der auf Weihnachtsscheidungen spezialisiert ist. Im Web suche ich mir jetzt eine neue Frau die nicht so dumm ist um auf einem falschen Weihnachtsman reinzufallen! Wir danken Sascha für den Bericht und die Fotos, die der betrogene Mann während der Bescherungsvorbereitung machen durfte.

< Vom Weihnachtsmann gefickt und besamt >


Von der EX reingelegt und in den Tod getrieben

Frauen sind ja von Natur aus gemeiner und hinterhältiger als die männliche Spezies: Aber was Klaudia aus Bayern mit ihrem Exmann Hubert anstellte ist schon extrem. Hier Huberts Bericht , der Mahnung und Warnung für alle aufrichtigen, unterdrückten, Männer sein soll die sich im Rosenkrieg – oder im Zustand davor – befinden: Klaudia war jünger als ich. Ich lernte das geile Luder auf einer Sexanbahnungsseite kennen. 2003 war das. Zum damaligen Zeitpunkt war sie schwer spermasüchtig und sie benötigte eine Spermatherapie. Ich ermöglichte ihr diese und heilte sie – vielleicht ein wenig zu gründlich – von ihrer Spermasucht. Seit 2006 lehnte die Schlampe alles was mit Sex zu tn hatte ab. Ich durfte sie nicht mehr lecken, sie wollte mir keinen mehr blasen. Und Geschlechtsverkehr gab´s selbstverständlich auch keinen mehr. Ich halte Sex in einer Beziehung für wichtig. Leider sah die Fotze das anders. So suchte ich die Liebe und Zärtlichkeit, die ich im Ehebett nicht mehr bekam, auf gewissen Seiten im Internet: Ich schaute mir hin und wieder Amateurpornos oder auch normale Sexseiten an. Klaudia – in ihrem Kontrollwahn – bemerkte dies natürlich. Sie hatte die Spysoftware “Orvell Monitoring” auf meinem PC installiert. Seit sie die Videos, die ich mir auf hobby.schwarzerkaffee.com, angesehen hatte, kannte, wurde es noch schlimmer. Sie loggte sich in meinen Account ein und las all meine Nachrichten, die ich an die Userin Sex-mit-Natalie und an die Userin extremsusi191 gesendet hatte. Der Ehefrauenterror wurde immer schlimmer. Jetzt weiß ich: Nebenbei bereitete sie eine Falle vor! Ich bekam eine Nachricht auf einem anderen Amateurportal: Eine Saskia wollte sich mit mir verabreden. Jetzt weiß ich: Dies war eine üble Sexfalle. Ich machte mit Saskia, die in der Nähe wohnte, ein Date klar. An meinem Geburtstag, meine Frau wollte an diesem Tag mit Freundinnen auf Shoppingtour gehen, sollte das Date in meinem Haus stattfinden. Die Luft war ja rein. Dachte ich zumindest. Meine Frau verließ gegen 12:00 Uhr die Wohnung. Ich schaltete meinen PC an und machte mich mit den Tittenbildern von Saskia geil. Mein Schwanz sollte einsatzbereit sein, sobald Saskia käme. Unser Date war für 13:00 Uhr geplant. Um 12:55 Uhr stand Saskia vor der Haustüre. Ich ließ sie rein und wir gingen in mein Arbeitszimmer, das sich im Keller befindet. Auf dem Bildschirm meines Rechners war Saskias Bild zu sehen. Sie fing sofort an meinen Schwanz zu blasen. Ich hoffte, ich würde auch ihr Gesicht besamen dürfen. Wir wurden beide geil. Der Blowjob machte ihr offensichtlich genausoviel Freude wie mir. “Los, zieh Dich aus. Ich will Dich auch oral verwöhnen!” sagte ich nach einer Weile zu ihr. “Das höre ich gerne.” sagte Saskia. Sie zog ihren Slip aus. Ihre Strapse behielt sie an. Ich war schockiert: Sie hatte zwar geile Titten, aber keine Fotze. Ein harter Pimmel sprang mir entgegen. ) “Naja: Besser kein perfekter Sex als gar kein Sex!” dachte ich mir und fing an den Schwanz der Transe zu lutschen. “Du darfst mich auch gerne ficken!” sagte Saskia. Ich hatte mächtig Druck – der jahrelange Sexentzug hatte mich wirklich tief sinken lassen – auf meinem Gemächt und fing an die Transe in den Arsch zu ficken. Da schnappte die Transenfalle meiner Noch-Ehefrau zu: Die Türe zum Hobbyraum sprang auf und alle meine Freunde, Arbeitskollegen und Familienangehörige strömten in den Raum. “Alles Gute zum Geburtstag.” sangen sie, angeführ von meiner Frau! Ich zog meinen steifen Penis aus den Arsch der Transe. Meine Frau schrie sofort: “Seht her! Dieser perverse Sexzwerg! Darum lasse ich den Kerl nicht mehr an meine Fotze!” Meine Eltern, meine Geschwister, meine Arbeitskollegen – sie hatten sich, ermutigt durch meine Nochgattin  ihren freien Tag genommen um mich zu überraschen – sie alle wandten sich von mir ab und verließen mit mitleidigen Blicken in meine Richtung den Keller und das Haus. Die Transenfalle meiner Nochgattin hatte zugeschlagen! Die Schlampe hat außerdem alles was im Keller passierte fotografiert. Sie hatte eine Kamera im Lampenschirm installiert. Der Scheidungskrieg mit meiner baldigen Ex ist nun im vollen Gange. Ich habe keine Freunde mehr, meine Familie spricht kein Wort mehr mit mir – wiel ich die arme Klaudia so gedemütigt habe – und meinen Job bin ich los. Ich bin ein nervliches Wrack und arbeitslos: Am Ende werde ich wohl auch das Haus verlieren. Wegen einer von langer Hand geplanten Kabale, die dieses intrigante Miststück von baldiger Exfrau eingefädelt hat. Die Transe war eine Hure. Meine Frau hat ihm/ihr 10 Euro für den Fick mit mir bezahlt. Mein Bericht soll Warnung sein: Hütet Euch vor Euren Gemahlinnen. Wir bedanken uns bei Hubert für diesen Bericht, der all unsere Befürchtungen über die Boshaftigkeit der Frauen bestätigt hat. Wie gemein muss frau sein, um einen armen, auf Sexkontaktseiten nach Liebe suchenden, Mann in so eine Falle zu locken? Die Fotos die wir hier verlinken, sind die Bilder die Huberts Ex heimlich gemacht hat um sie auf einem Sexportal zu publizieren. Sie sind Mahnung und Warnung zugleich. Hubert hat den Schmerz, den seine Ex ihm zufügte nicht mehr verkraftet. Der ehemals lebenslustige Mann setzte seinem zerstörten Leben ein Ende. Er hat sich zu Tode gesoffen. Seine Bericht erreichte uns kurz vor seinem Ableben. Wir sehen seinen Bericht als mahnendes Testament. Seine Witwe wohnt inzwischen mit einem neuen Mann (Quasi ein neues Opfer für die Stalkerin!) in Huberts ehemaligen Haus ind lässt sich rund im die Uhr ficken und mit Sperma vollspritzen!

< Von der Transe im Auftrag der Frau reingelegt >

EHEc

Viktor erinnert sich  bei der Berichteerstattung über EHEC zur Zeit immer an seine Ex. Weil seine EHE total Kaputt ist. OK, EHEK müsste das dann heißen, aber Viktor ist kein Freund der deutschen Rechtschreibung, so lassen wir mal dieses EHEC durchgehen. Der sympathische Russe, der seit 10 Jahren in Deutschland herrscht und die deutsche Sprache schon sehr gut beherrscht, lernte seine Exfreundin Ellen vor mehreren Jahren über eine Datingseite im WWW kennen. Der Russe, der in Bochum wohnte, besuchte damals eine Erotikkontaktseite und war begeistert. Da im riesigen Ballungsgebiet des Ruhrpotts (Mit Städten wie Duisburg, Essen, Mülheim, Dortmund, Gelsenkirchen und das nahe Düsseldorf!) ja mit Sicherheit eine paarungswillige Frau (Die gut zu vögeln ist!). So lernte er Ellen kennen. Ellen hat einige recht freizügige Fotos auf ihrer Profilseite hinterlegt. Viktor kaufte also nicht die Katze im Sack, sondern er wusste daß er eine aufgeschlossene, moderne und naturgeile Blondinge kennenlernen würde – mit Interesse an Kunst und Männern. Ellen hatte dicke Titten und eine rasierte Muschi – und auf den Fotos war das auch prima zu sehen. Mit dem “Aufgeschlossen” war es leider vorbei, nachdem die Täterin ihr Opfer mit dem Ehering (vermeintlich) in ihrer Gewalt hatte. Viktor teilte uns seinen Leidensbericht per Email mit: Ich war damals 29 Jahre alt geworden und hatte schon seit einem Jahr keine feste Freundin mehr. Der Sex fehlte mir. Ich wollte meinen Penis in den dafür vorgesehenen Ort schieben. Aber auch Dinge wie gemeinsame Abende vor dem Fernseher fehlten mir. Und ich wollte nicht mehr alleine in meinem Bett wach werden und nicht mehr alleine frühstücken. Die ganzen Dinge, die einem Single halt fehlen. Ich fand damals eine Kontaktseite auf der sich Männer gratis registrieren konnten um einsame Frauen, Freizeitnutten oder sonstige fickwillige Damen kennenzulernen. Über die PLZ-Suche fand ich so Ellen. Sie hatte sich auf einer am Kontaktmarkt angeschlossenen Sexanbahnungsseite angemeldet und einige freizügige Fotos von sich in ihrem Profil veröffentlicht. Ich schrieb sie an – und sie schrieb zurück. Schnell hatten wir ein erstes Date und den ersten gemeinsamen Sex. Dann ging alles ganz schnell. Sie zog in meine Wohnung, der erste gemeinsame Urlaub fand statt. Wir verdienten mit unserer Lieblingsbeschäftigung – freizügiger Sex halt – ein paar Euro hinzu: Als Taschengeld sozusagen. Auf Portalen wie MDH und PrivateAmateure veröffentlichten wir unsere Sexbilder. Ich filmte Ellen bei der Masturbation und wir ließen uns beim Sex filme. Unsere Analsexvideos liefen prima auf diesen Amateurseiten wie MDH und PrivateAmateure. So ging es zwei Jahre lang gut. Wir hatten durch unser Nebengewerbe einen guten Verdienst, trotz Ellens Arbeitslosigkeit, welche durch die Wirtschaftskrise bedingt war. So heirateten wir, nachdem Ellen mir einen Antrag gemacht hatte. Ab da, ging es bergab mit der Beziehung! Ellen verweigerte sich bereits in der Hochzeitsnacht beim Sex! Weil sowas in der Ehe angeblich unmodern sei. Es hab nur noch Streit und Zoff. Es gab keinen Sex mehr. Sie zog sich nicht mal mehr vor mir aus. Und das, wo sie damals solche Bilder mit mir gemacht hat. Ich erwischte sie bei der Lektüre von Sexgeschichten. Dann redete sie sich raus mit Sätzen wie “Da kriege ich die Romantik, die mir in der Ehe fehlt.” und ähnlicher Schmarn. Ich zog die Notbremse. Als sie bei ihrer Mutter war, ließ ich das Schloss der Wohnungstüre auswechseln. Ich reichte bei meinem Anwalt die Scheidungspapiere ein. Finanzieren tue ich den ganzen Scheidungskrieg über Werbebanner auf einer privaten Sexseite (auf der Ellens Mösenbilder zu sehen sind!). Ich hoffe nun über das WWW eine neue Frau kennenzulernen, die nicht so zickig und kaputt ist wie meine Noch-Frau. Ich bin aber froh, daß ich aus dieser EHECrise raus bin. Lieber alleine und glücklich, als bei Ellen und unglücklich! Wir sind Viktor für die Schilderung seines Leidensweges zu Dank verpflichtet und sind demütig dankbar für die Bereitstellung der Fotos, die er damals beim ersten gemeinsamen Urlaub im Badebereich des Hotels angefertigt hat (Ellen schiebt sich dort einen Vibrator in ihre rasierte Muschi!). Schöne Erinnerungen an eine schöne Zeit für Viktor. Schade, daß die schönen Zeiten nun vorbei sind. Wir sind sicher: Bald wird eine normale Frau sein erkaltetes Russenherz erwärmen.

< Ellen masturbiert im Badebereich des Hotels >

Intimer Moment

Timo T. ist sauer auf seine Ex. Die Schlampe hat, als sie ausgezogen ist, seinen Fernseher und seine Stereoanlage mitgenommen. Sie hätte besser auch noch sein Notebook geklaut: Dann wären nämlich auch die Bilder, die er mal gemacht hat als sie beim Pinkeln war, weg gewesen. Jetzt sind die Fotos, die Tanja auf dem Klo zeigen hier. Eine kurze Email reichte aus! Timo hat nur ein kurzes Statement in seiner Email mitgeschickt: Damals hat die Schlampe so getan als würde sie sich aufregen, als ich mit der Kamera ins WC kam und ein paar nette Bilder gemacht habe. Wenn die Fotze merkt, daß ihre Fotos nun online sind, wird sie sich diesmal mit Sicherheit echt aufregen. Und Tanja, falls Du das hier liest: Ich hab den Link über den “Share-Button” an all Deine Arbeitskollegen und Familienangehörige versendet! Viel Spaß im Netz! Dein Timo! Wir danken Timo für die Fotos und denken an ihn, wenn wir diese geschmackvollen Fotos betrachten! Danke Timo, daß Du Dein Leid mit uns geteilt hast und uns an Deinem Trennungsschmerz (vom TV und der Musikanlage) hast teilhaben lassen! Uns gefallen die Fotos: Die Titten von Tanja sind prächtig – nur schade, daß Timo ihre Fotze nicht in allen Details ablichten konnte.

< Dicktittige Tanja beim Pipimachen erwischt >

Yvette zeigte ihre Fotze in der Sauna

Walter F. ist ein typischer Opfer weiblicher Gewalt: Drei Jahre lang litt er unter dem Sexentzug den seine sadistische Ex ihm aufgezwungen hatte. Schließlich erwischte er seine damalige Gattin bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs mit einem seiner Freunde. Walter berichtet hier über sein Martyrium: Kennengelernt hatte ich meine Ex über eine Datingseite. Wir wohnten beide in der gleichen Stadt und nach ersten Verabredungen und dem ersten Sex zogen wir schnell zusammen. Meine Ex – Yvette ist ihr Name – war echt “nett im Bett”. Wir haben es überall getrieben. Im Bad, im Auto, in der Küche und sogar im Treppenhaus des Mietshauses in dem ich damals noch wohnte bevor wir zusammen eine Wohnung mieteten. Das mit der gemeinsamen Wohnung war der erste Fehler. Damals rasierte sie noch täglich ihre Fotze und ich durfte diese eigentlich wann ich wollte sehen, anfassen oder auch meinen Schniedel dort reinschieben. Damals hat sie meinen Penis auch noch regelmäßig in den Mund genommen. Mit unserer Hochzeit änderte sich alles. Es gab von da an weniger Sex. “Sex hat in der Ehe nix verloren.” und “Ich habe heute einfach keine Lust auf Nix.” waren Standardantworten von Yvette wenn ich mal vögeln wollte. Ich war – als sie mit ihrem Sexentzug anfing – 24, sie war 22. Eigentlich sollte in diesem Lebensabschnitt zweiter liebender Menschen das Feuer der körperlichen Lust noch heiss brennen. Aber der Ehering ist wohl das finale Instrument um den Ofen der Liebe für immer auszulöschen. Vor drei Wochen hatte meine Ex dann ihren 23. Geburtstag. Ein paar Freunde hatten wir eingeladen. Helge, ein Freund von mir, übernachtete auf unserer Schlafcouch im Wohnzimmer. Morgens wurde ich schließlich wach, weil ich von einem Geräusch geweckt wurde. Meine Frau lag mit gespreizten Beinen neben mir. Helge kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln und fickte sie mit seinem ziemlich großen Schwanz durch. “Guten Morgen.” begrüßte Helge mich als er sah daß ich wach war. Meine Frau drehte ihren Kopf zur Seite und sah mir ins Gesicht. “Helge hat einen ziemlich großen Penis und ich wollte nicht, daß Du unter seiner Short diese gewaltige Morgenlatte siehst. Da hab ich ihm erlaubt diese beim Verkehr in meinem Fickloch ein wenig abzubauen. Ist das OK, Liebling?” Ich fragte sie, wo denn mein Kaffee sei. Sonst kriege ich jeden Morgen schwarzen Kaffee ans Bett gebracht. “Oh, mach dir schnell selbst einen.” Das war zuviel. Ich schrie sie an, während Helge weiter ihre Fotze fickte, daß ich auch eine Morgenlatte hätte die abgebaut werden musste. Sie öffnete ihren Mund. Ich kniete mich im Bett vor ihrem Kopf und schob meinen steifen Penis in ihren Mund. Ich fickte sie in ihr Maul während Helge weiter seinen Schwanz in ihr Hauptfickloch stieß. Helge und ich kamen gleichzeitig. Helge spritzte seinen Samen auf ihren Venushügel und ich entlud mich in ihren Mund. Helges Samenflüssigkeit lief den Schenkel meiner Frau runter: Auf meine Schalke04-Bettwäsche. DAS WAR ZUVIEL. Ich schrie beide an und warf meinen ehemaligen besten Freund und meine treulose Ehenutte aus der Wohnung nackt. Dann machte ich mir einen Kaffee. Helge und Yvette wohnen nun zusammen. Ich genieße nun die ersten Monate des Trennungsjahres. Ich bin sicher: Auch Helge wird früher oder später den Satz “Ich habe heute einfach keine Lust auf Nix.” zu hören kriegen. Ich bin froh, daß ich Yvette los bin. Die Nacktbilder, die ich von der Fotze gemacht habe als sie sich noch für mich nackig machte, habe ich auf einer Sexseite veröffentlicht. Und einige Bilder gibt´s nun hier zu sehen. Wir bedanken uns bei Walter für die Schilderung seines Leidensweges und die Bereitstellung der ehemals privaten Fotzenbilder seiner Ex.

< In der Sauna spreizte Yvette ihre geilen Fickstelzen und zeigte ihre rasierte Möse >

Titten-Ex

Markus L. war drei Jahre lang mit seiner Exfrau verheiratet. Er ist froh, daß sie nun nicht mehr bei ihm wohnt und er nicht mehr ständig terrorisiert wird. Sein Bericht ist relativ kurz: Ich dachte immer beim Film “Die durch die Hölle gehen” ging´s um Vietnam. Ich halte diese Geschichte für eine Parabel, die in Wirklichkeit nur die Hölle der Ehe beschreibt. Ich bin aber trotzdem dankbar, für die drei Jahre mit meiner Ex. Ich habe nun keine Angst mehr vor sowas wie Hölle oder Fegefeuer, weil schlimmer als die Zeit mit ihr, kann das auch nicht sein. Wie auch immer. Ich hab noch ein paar Videos aus glücklicheren Tagen gefunden – und ich gebe zu: Ihre dicken Titten vermisse ich schon – und teile diese gerne mit meinen Leidensgenossen! Leider hat sie sich vollkommen vom Sex entfernt – und kochte lieber Kuchen für irgendwelche komischen Veranstaltungen, mit denen wir eigentlich nix am Hut haben. Soweit der Bericht von unserem Leidensgenossen Markus. Wir neigen unsere Häupter bei unseren Gedanken an die harte Zeit, die Markus zu durchleben hatte.

< Die Ex von Markus beim Liebesspiel >

Die Schlampen-Ex

Stefan S. war sechs Jahre lang mit seiner Ex verheiratet. Jetzt ist sie weg. Und er ist froh, das Miststück nicht mehr sehen zu müssen. Lauschen wir Stefans Bericht: Zwei Jahre lang waren wir bereits vor unserer Eheschließung zusammen. Unser Sexleben war klasse. Täglich gab es geilen Sex. Im fünften Jahr unserer Ehe – seit der Geburt unseres Sohnes im Jahre 2004 lag unser Sexleben quasi brach, da meine Ex mich aus dem ehelichen Bett verbannt hatte um permanent stillen zu können – kam meine Frau eines Abends zu mir auf´s Sofa. “Wir sollten unser Sexleben reanimiere.” sagte sie. Sie hatte ihr Notebook dabei und stellte es auf den Wohnzimmertisch. Sie zeigte mir mehrere Erotikseiten. Amateursexseiten. “Ich hätte mal wieder Lust auf dich – und das ganze filmen zu lassen.” Ich war verblufft. Soviel Freizügigkeit hätte ich Sabine gar nicht zugetraut. Wir hatten an diesem Abend den ersten Sex seit Jahren und ich war zuversichtlich, daß es mit unserer Ehe wieder aufwärts gehen würde. Am nächsten Tag empfing mich meine Frau liebevoller als sonst, als ich von der Arbeit nach hause kam. Beim Abendessen teilte sie mir mit, daß unser Sohn am Samstag bei ihren Eltern schlafen würde, weil dann ein Kameramann käme. Sie hatte sich über eine Amateursexseite einen Filmer organisiert. An diesem Abend hatten wir endlich mal wieder richtigen Sex und ich verdrängte mein “schlechtes Gefühl” was den Sex am kommenden Samstag vor der Kamera anging. Die nächsten Tage waren schön. Endlich wieder Sex in der Ehe. Am Samstag fuhr ich meinen Sohn, Mike, zu meinen Schwiegereltern. Als ich wieder nach Hause kam, war meine Gattin gerade im Bad. Sie rasierte endlich mal wieder ihre Muschi. Wir nahmen gemeinsam ein Bad und tranken Sekt. Dann zogen wir uns an. Eine Stunde später läutete es an der Türe. Ein junges Paar stand vor der Türe. “Guten Tag. Ihre Frau hatte uns bestellt. Wir machen die Fotos für Sie und die Amateurseite.” Ich war ein wenig überrascht. Ich ging bisher davon aus, daß die Bilder die gemacht werden würden nur für uns bestimmt waren. Ich sagte aber nichts und ließ das Paar ins Haus. Ich führte das Paar ins Schlafzimmer, in dem meine Gattin bereits wartete. Sie trug nur ihren kürzesten Minirock und einen schwarzen Slip. Den Minirock hatte diesen aber nach oben geschoben und den Slip zur seite geschoben. Ihre rasierte Pflaume war prima zu sehen. Der Mann holte seine Videokamera raus und fing gleich an zu filmen, die Frau machte mit einer Kamera Fotos. Ich leckte meine Frau erstmal die Pussy und sie lutschte meinen Penis hart. Dann fickten wir – und alles wurde gefilmt. Nach gut einer Stunde war unser Liebesspiel beendet. Das Paar verabschiedete sich, zeigte uns zuvor auf einem mitgebrachten Notebook die Fotos und Videos. Meine Frau und mich beim Ficken zu sehen, war ein ganz neues Gefühl für mich. Einige Tage später rief dann der Kameramann, der für das Portal die Filme dreht, an und sagte uns, daß die Fickvideos und Fotos nun auf der Amateurseite online wären. Meine Frau und ich schauten uns nochmals unsere Videos an. In der nächsten Woche war meine Frau verändert. Sie war wieder abweisend zu mir und stellte sich, als ich sie begehrte, quer. Zwei Wochen ging das so, dann teilte sie mir mit, daß sich über “unser” Profil auf der Amateurseite jemand bei ihr gemeldet hätte, mit dem sie seit einigen Tagen fickt. Sie sagte mir, daß sie zu ihrer “Amateurbekanntschaft” ziehen würde. Jetzt wohne ich zusammen mit meinem Sohn in unserem Haus. Meine Frau ist ausgezogen und wohnt bei ihrer “Amateurbekanntschaft”. Sie drehen inzwischen ihre eigenen Pornos, ich habe diese zufälligerweise auf einer anderen Amateurplattform gesehen. Ich sehe nun der Scheidung im nächsten Jahr mit Freude entgegen. Vor einigen Tagen habe ich auf einem Singleportal eine Frau kennengelernt und ich sehe einer Zukunft mit ihr mit Freude entgegen. Denn “Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben!”. Wir danken Stefan für seinen Bericht und werden ihn in unsere allabendlichen Gebete mit einschließen.

< Die Fotos vom privaten Pornodreh mit Stefans Ex! >

Die Fremdpinklerin!

Volker K. staunte nicht schlecht, als er sich eines Abends durch verschiedene Erotikangebote klickte. Seine Frau war früh zu Bett gegangen und hatte wie so oft in den letzten Jahren keine Lust auf Sex. Erfahren und lernen wir von Volker: Wie der Meister schon geschrieben hat, war meine dumme Ex mal wieder früh im Bett. Ich war über irgendeine TGP auf einer Amateurseite gelandet und schaute mich dort ein wenig um. Nutzte halt auch die Suche anhand der Postleitzahl. Ich staunte nicht schlecht als ich meine (damalige) Frau und meine (damalige) Schwägerin dort bei versauten Natursektspielen in (damals noch) unseren (jetzt ihren) Badewanne sah. Ich hab mir sämtliche Fotos runtergeladen und diese, nachdem meine Scheidung durch war, an die Verwandtschaft meiner Exfrau geschickt. Rache ist halt süß. Wir danken Volker für seine Erfahrungen die er mit uns teilt und sprechen ihm unser Mitgefühl aus.

< Exfrau und Schwägerin bei Natursektspielen >

Drama einer Kurzehe

Ihre Ehe hielt genau 48 Tage. Dann zog Frank B. genervt aus seinem Haus aus. Ein Männerschicksal in Deutschland: Wir kannten uns schon seit 5 Jahren. Wir hatten ein supergeiles voreheliches Sexleben. Fünf mal wöchentlich stand Geschlechtsverkehr mit dem ganzen drumrum – blasen und lecken – auf unserer Agenda. Mit der Ehe veränderte sich irgendwie alles. Schon die Hochzeitsnacht fiel ins Wasser, weil Antje total besoffen war. Am nächsten Tag stellte sie fest, daß ich schnarche. Das war nicht neu, ich habe halt Nasenpolypen. Ich sprach mit meinem HNO-Arzt und ließ die Schnarchgeräusch-Verursacher im Krankenhaus entfernen. Meine frisch-angeheirate Gattin fing da schon an sich zu beschweren. “Ich sei nur ins Krankenhaus gegangen um mir die Krankenschwestern anzusehen.” Wir hatten nur noch Zoff. Früher haben wir unser Sexleben auf Videos und auf Fotos dokumentiert, nun fiel das Sexleben komplett aus. “So ist das halt in der Ehe.” sagte meine Frau. Nach etwas über einen Monat hatte ich genug von der Sexlosigkeit und zog aus. Meinen Fernseher und den PC durfte ich mitnehmen, den Rest habe ich beim fluchtartigen Auszug aus meiner ehemaligen Wohnung zurückgelassen. Jetzt weiß ich nicht was ich mit den alten Videos und Fotos aus schöneren – vorehelichen – Tagen machen soll. Das Trennungsjahr läuft und ich sehe mit Freude meiner Scheidung entgegen. Den Sex, der während meines Ehedesasters fehlte, hole ich jetzt nach. Da gibt´s ja zum Glück Websites wo man(n) sich mit weniger komischen Frauen verabreden kann. Heiraten will ich nie mehr. Wir teilen gemeinsam mit Eheopfer Frank sein Leid – denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Die Videos von Antje, die in der schöneren (vorehelichen) Phase entstanden teilen wir auch – mit allen interessierten Internetusern. Denn geteilte Rache ist doppelte Freude.

< Antje trägt Brille und hat geile Titten >

Meine EX, das ICQ-Flittchen!

Andreas hatte Glück. Er hat seine Ex-Freundin nicht geheiratet. Die Bilder, die das Miststück selber angefertigt hat, stellte er trotzdem netterweise zur Verfügung.  Andreas erzählt: So war das: Kennengelernt hab ich meine Exfreundin Susanne – die dämliche Ziege – über eine Datingseite. Nach dem ersten Kontakt (über Email und Telefon) haben wir unsere ICQ-IDs ausgetauscht und ziemlich viel (und heiss) gechattet. Sie wollte mir “was geiles” schicken und machte einige nette Fotos mit der Kamera. Irgendwann haben wir uns dann getroffen und schwer verliebt rumgevögelt. Mann weiß ja wie das ist wenn die Hormone in Wallung sind. Jetzt – ein Jahr später – ist das Miststück weg – mit einer neuen Chatbekanntschadt. Nun ja: Ihre Fotos habe ich zum Dank mal online gestellt. Ich hoffe sie gefallen euch! Wir danken Andreas dafür, daß er seine Erfahrung und sein Leid mit uns geteilt hat und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft!

< Susannes Fotos >